Foto NABU B. Etspüler
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Programm Schwäbischer Heimatbund Nürting
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Zurzeit sind hunderte Erdkröten beim Ablaichen in ihren Laichgewässern im Naturschutzgebiet Hörnle. Ideale Laichgewässer und störungsfreie Landlebensräume sind die Gründe für diese große Erdkrötenpopulation.

Foto NABU B.E. Erdkröte
Foto NABU B.E. Erdkröte
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Verbesserung von Lebensräumen für die Zauneidechsen. Termin: 15. April von 14:00 bis 17:00 Uhr. Ort: Naturdenkmal Schloßbergegert. Helferinnen und Helfer sind willkommen.

Foto NABU B.E. Zauneidechse
Foto NABU B.E. Zauneidechse

Vogelarten in Streuobstgebieten. Ergebnisse einer 38-jährigen Untersuchung in Neuffen.

Höhlenbrüter in Streuobstgebieten

 

Wie entwickelte sich der Bestand einiger ausgewählter Vogelarten und wie ist der aktuelle Stand?

 

Die Wichtigkeit von Streuobstwiesen wird von den unterschiedlichen staatlichen Gremien immer wieder betont. Oberflächlich betrachtet scheint sich dieser Lebensraum nicht zu verändern, dennoch sind die Ergebnisse mehr als besorgniserregend. Der Brutbestand von höhlenbrütenden Singvogelarten ist um 60 % zurückgegangen! In den kontrollierten 72 Nistkästen war nur etwa jede zweite Brut erfolgreich; viel zu wenig, um den Bestand erhalten zu können.

 

Die Beurteilung durch Fachleute zeigt auf, dass hierfür verschiedene Faktoren verantwortlich sind. Ausnahmslos alle untersuchten Vogelarten sind zur Jungenaufzucht auf Insekten und Raupen angewiesen. Und diese stehen nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung. Der Einsatz von Insektiziden, die intensive Bewirtschaftung des Grünlandes, die ersatzlose Beseitigung alter Hochstämme, das illegale Errichten von Kleinbauten und der hohe Freizeitdruck sind hierfür wichtige Ursachen. Die zahlreichen Holzstapel auf Wiesen sind Rückzugsräume von Mardern und Waschbären, die für viele Verluste von Gelegen verantwortlich sind. Diese Eingriffe werden durch verschiedene Rechtsverordnungen geregelt. Werden diese nicht eingehalten, schadet man dem Lebensraum Streuobstwiese massiv.

 

Es gibt jedoch auch Erfreuliches zu berichten. So wurden jährlich 6 erfolgreiche Bruten des Halsbandschnäppers festgestellt. Es ist erfreulich, dass sich im Untersuchungsgebiet eine stabile Nistkastenpopulation etabliert hat.

 

Im Herbst 2024 wurden in 5 Nisthilfen Bechsteinfledermäuse nachgewiesen, was erfreulich ist. Diese stark bedrohte Tierart, die eigentlich im Wald heimisch ist, hat hier ein überregional wichtiges Vorkommen!

 

Der große Verlierer ist der Feldsperling, mit lediglich 3 erfolgreichen Bruten. Dessen Brutbestand ist im Untersuchungszeitraum um 80 % zurückgegangen. Das Vorkommen droht zu erlöschen. Ähnliche Rückgänge gab es beim Gartenrotschwanz, von dem nur noch 1 Brutpaar anzutreffen war, Kleiber und Wendehals konnten nicht mehr festgestellt werden.

 

Will man die kontinuierliche Verarmung unserer Umwelt aufhalten, sind Sonntagsreden kein geeignetes Mittel? Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen in Kommunen, Landkreisen und Land Initiativen ergreifen und sich energisch und kontinuierlich für die Biodiversität einsetzen.

 

 

 

Feldsperling Foto NABU B.E.
Feldsperling Foto NABU B.E.
Bechsteinfledermaus im Nistkasten Foto NABU B.E.
Bechsteinfledermaus im Nistkasten Foto NABU B.E.

Das Hermelin stellt sich auf das Frühjahr ein.

Hermelin Foto NABU B.E.
Hermelin Foto NABU B.E.

Die Feldlerchen sind auf dem Kairdtfeld zwischen Neuffen und Kohlberg zurück.

Foto NABU B.E. Feldlerche
Foto NABU B.E. Feldlerche

 

Nur noch sieben bis zehn Paar Feldlerchen brüten auf dem Kairdtfeld, mit abnehmender Tendenz. Ursachen sind vor allem die intensive Landwirtschaft, Pestizideinsatz, frei laufende Hunde und der Verlust von geeigneten Lebensräumen. Das Rebhuhn, der Kiebitz und der Feldhamster, sowie fast alle Ackerwildkräuter sind schon weg.

 

Der NABU Neuffen Beuren wird mit der Landwirtschaft und der Jägerschaft auf dem Kairdtfeld Lösungen finden. Refugialflächen für die Artenvielfalt - NABU BW

 

Der NABU Neuffen Beuren wird auch Ackerflächen erwerben, wenn diese angeboten werden. Einfach mit dem NABU Kontakt aufnehmen. 

 

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Der NABU sagt Danke, für die Hilfe bei der Pflege des flächenhaften Naturdenkmals Dentel.

Foto NABU R. Schmidt
Foto NABU R. Schmidt
Foto NABU
Foto NABU

Aufregung an der Futterstelle

 

Derzeit erscheint fast täglich der Grauspecht an der Futterstelle. Heute ein großer Schreckmoment. Der Sperber flog über das Gelände. Alle Vögel sofort hoch und ausgerechnet der Specht und ein Bluthänfling fliegen gegen eine Fensterscheibe. Beide bleiben benommen liegen. Der Grauspecht benötigt eine halbe Stunde, bis er sich Gott sei Dank wieder aufrichtet und davonfliegt. Zwei Stunden später war er wieder an der Futterstelle. Der Sperber saß 50 m weiter auf einem Baum. Dort wird er von einer Elster, die auch gerne an der Futterstelle auftaucht, schließlich vertrieben.

B.E.

Grauspecht Foto B.E.
Grauspecht Foto B.E.
Sperber Elster Foto B.E.
Sperber Elster Foto B.E.
Stare Foto B.E.
Stare Foto B.E.

Lebensraumverbesserung für die Raupenpflanze des Bergkronwicken- Widderchens

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Artensteckbrief_barrierefrei_Insekten_Be
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Helfer Foto NABU H.W.
Helfer Foto NABU H.W.

Am Samstag, dem 25. Januar, haben 10 NABU-Helfer bei warmem Januarwetter die Flächen für die Raupenpflanze des Widderchens gepflegt.

 

Der NABU sagt Dankeschön bei allen Helfern, die am Samstagvormittag dafür Zeit hatten.

Foto NABU H.W.
Foto NABU H.W.
Bergkronwicken-Widderchen Foto NABU B.E.
Bergkronwicken-Widderchen Foto NABU B.E.
Foto NABU H.W. Pflege 2025
Foto NABU H.W. Pflege 2025

Stunde der Wintervögel.

Foto NABU
Foto NABU

Der NABU-Ortsverband hatte zur gemeinsamen Vogelzählung eingeladen. An diesem Sonntagvormittag konnten verschiedene Vogelarten dokumentiert werden, auch für warme Getränke wurde gesorgt, herzlichen Dank an alle Helfer. 

Foto NABU
Foto NABU

Der NABU Neuffen Beuren blickt auf 40 Jahre gemeinsamen Naturschutz zurück, dies war Anlass einen Obstbaum zu pflanzen.

Foto Florina NABU
Foto Florina NABU
Foto NABU
Foto NABU

Im Naturschutzgebiet Hörnle wurden jetzt die Lebensräume für Gelbbauchunken und Wechselkröten verbessert.

Wechselkröte Foto NABU B.E.
Wechselkröte Foto NABU B.E.

Gelbbauchunken benötigen neue, frische, temporäre Gewässer.

Die Wechselkröte benötigt als Lebensraum trockenwarme Gebiete mit lockeren Böden. Das Vorhandensein offener, vegetationsarmer bis freier Flächen mit ausreichenden Versteckmöglichkeiten als Landlebensraum, sowie weitgehend vegetationsarme Gewässer sind die Voraussetzung für die Existenz der Wechselkröte.

Die Firma Fees wurde beauftragt, diese Lebensräume in der Steinbruchsohle des Naturschutzgebietes Hörnle zu schaffen und die Wasserstände durch Sicherung des Dammes im Schutzgebiet zu stabilisieren.

 

Der NABU Neuffen Beuren sagt Danke an die Naturschutzbehörden und der Firma Fees, dass diese Maßnahmen durchgeführt werden konnten.

NSG Hörnle Dammsicherung Foto NABU
NSG Hörnle Dammsicherung Foto NABU
Neue Feuchtflächen hinter dem Damm Foto NABU
Neue Feuchtflächen hinter dem Damm Foto NABU
Neu freigestellte Flächen, zukünftige temporäre Gewässer. Foto NABU B.E.
Neu freigestellte Flächen, zukünftige temporäre Gewässer. Foto NABU B.E.
Gelbbauchunken NSG Hörnle 2024 Foto NABU B.E.
Gelbbauchunken NSG Hörnle 2024 Foto NABU B.E.

Der Hausrotschwanz ist Vogel des Jahres 2025.

 

Dieses Jahr wurde mit dem Hausrotschwanz ein Vogel gewählt, den die meisten von uns recht gut kennen, weil er sich ja um unsere Häuser ständig zeigt. Er kommt recht zeitig im Frühjahr zu uns, markiert derzeit immer noch sein Revier, bevor er dann Ende Oktober nach Nordafrika oder in den Nahen Osten zieht. Ursprünglich war er ein Bewohner des steinigen Berglandes, hat aber unsere Gebäude und Gärten erobert. Er ist nicht gefährdet, obwohl durch Haussanierungen Nischen und kleine Öffnungen verloren gehen können.

Die Männchen sind grauschwarz gefärbt. Der lange Schwanz hat eine rostrote Färbung. Eigentlich kann man ihn nicht mit dem ähnlichen Gartenrotschwanz, dessen Brust rot ist, verwechseln. Die unscheinbaren Weibchen der beiden Arten sind sich allerdings sehr ähnlich.

Hausrotschwänze wirken eher scheu und etwas nervös. Sie flitzen ständig innerhalb ihres Reviers herum. Charakteristisch sind auch das Schwanzzittern und häufiges Knicksen mit den Beinen. Von Hausdächern aus kann man sie beim Singen beobachten und das schon sehr früh am Morgen.

In unseren Gärten finden sie leicht ihre Nahrung: Insekten, deren Larven, sowie Spinnen und Beeren. Einmal konnte ich einen heftigen Streit um einen Engerling zwischen dem Haus- und Gartenrotschwanz beobachten. Mein Bild eignet sich auch nochmals dazu, um die beiden Arten zu unterscheiden.

 

Benni Etspüler

Hausrotschwanz ma Foto NABU B.E.
Hausrotschwanz ma Foto NABU B.E.
Hausrotschwanz wb Foto NABU B.E.
Hausrotschwanz wb Foto NABU B.E.
Hausrotschwanz ma Foto NABU B.E.
Hausrotschwanz ma Foto NABU B.E.
Garten und Hausrotschwanz Foto NABU B.E.
Garten und Hausrotschwanz Foto NABU B.E.

NABU-Feldhecke, ein kleiner Rastplatz für Zugvögel.

Beobachtungen am 15. September. 

Wegen Nachbarschaftsproblemen und aufwendiger Pflege hat der NABU das Pflegekonzept neu überdacht.

Die 170 Meter Hecke wurde auf ca. 50 Meter reduziert und die freien Flächen sind jetzt Brachflächen.

Die Entwicklung dieses NABU-Biotops entwickelt sich.

Bei einem Spaziergang mit dem Fernglas über das Kairdtfeld lässt sich jetzt einiges beobachten.

 

Danke an Benni für die schönen Bilder.

Braunkehlchen Foto NABU B.E.
Braunkehlchen Foto NABU B.E.
Stieglitze in der Hecke Foto NABU B.E.
Stieglitze in der Hecke Foto NABU B.E.

NABU Ferienprogramme: Neuffen, Beuren und Freilichtmuseum Beuren.

FLM Bau von Wildbienenhotels Foto NABU
FLM Bau von Wildbienenhotels Foto NABU
Foto NABU Vorbereitung zur Fledermausexkursion.
Foto NABU Vorbereitung zur Fledermausexkursion.

Blick aus dem Nistkasten, junger Turmfalke.

Foto NABU B.E. Junger Turmfalke
Foto NABU B.E. Junger Turmfalke

Erstmals seltene Art in Neuffen nachgewiesen: Hoffnung auf Brutvögel.

In den Weinbergen haben sich die seltenen Zaunammern angesiedelt.

 

Zum ersten Mal konnte in Neuffen Zaunammern an drei verschiedenen Stellen am Rande der Weinberge, wo auch Sträucher und dichte Büsche sind, nachgewiesen werden. Solch hügeliges Gelände mit offener Landschaft davor und vielen sonnigen warmen Flecken, das liebt die Zaunammer. Sicher positiv ist auch, dass ein Teil der Weinberge mit weniger Pestiziden bewirtschaftet wird und das angrenzende Naturschutzgebiet ein optimaler Nahrungslebensraum für die Zaunammer ist. In Deutschland gibt es nur ca. 600 Brutpaare, vorwiegend im Pfälzer Wald und am Oberrhein (Kaiserstuhl). Dort, wo großflächig Flurbereinigung betrieben wird und intensive Landwirtschaft, nimmt sie aber seit Jahren ab. Die Beobachtung, dass sie sich in Neuffener Weinbergen und angrenzenden Schutzgebieten offensichtlich wohlfühlt, ist daher sehr erfreulich, wenn auch die Klimaveränderung da eine gewisse Rolle mitspielt. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass die Zaunammer bei uns heimisch, also Brutvogel wird. Die Zaunammer, die sich von Insekten, Spinnen und Samen ernährt, ist ein Jahresvogel, der nur in strengen Wintern etwas ausweicht.

 

 

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Brutmöglichkeiten in Neuffen und Beuren für Schleiereulen geschaffen.

Foto NABU
Foto NABU

Lebensraum:

Die Schleiereule wählt ihre Brutplätze innerhalb menschlicher Siedlungen. Bei ihrer Wahl eines geeigneten Brutquartiers sind Schleiereulen anspruchsvoll und bevorzugen exponierte Gebäude, wie Kirchtürme, Scheunen und Ruinen. Im Umkreis ihrer Brutplätze jagen Schleiereulen auf offenem Gelände, wie beispielsweise auf Streuobstwiesen, entlang von Feld- und Wegrainen sowie Hecken. Ihre Hauptnahrung sind Feld-_ und Spitzmäuse.

Der Winter 2010 und 2011 war so kalt, dass die Schleiereulenpopulation in Neuffen und Beuren zusammengebrochen ist.

 

Jetzt werden wieder im Umkreis Schleiereulen gemeldet. Aus diesem Grund hat der NABU im Freilichtmuseum Beuren und in einem Schuppen der Stadt Neuffen neue Brutmöglichkeiten für Schleiereulen geschaffen.

Foto NABU
Foto NABU
Schuppen Stadt Neuffen Foto NABU
Schuppen Stadt Neuffen Foto NABU
Schuppen Frelichtmuseum Foto NABU
Schuppen Frelichtmuseum Foto NABU

Besuch im Naturschutzgebiet Steinbruch Hörnle mit MdB Nils Schmid.

 

Das NSG Steinbruch Hörnle in Neuffen ist von herausragender Bedeutung und eines der größten geschlossenen Nahrungslebensräume der Gelbbauchunke in Baden-Württemberg, sowie seltener Vogelarten (z.B. des Berglaubsänger).

Wilfried Schmid und der NABU Neuffen Beuren freuten sich, der Neuffener SPD und MdB Nils Schmid die Besonderheiten dieses Natur-Hotspots zu zeigen.

 

www.nabu-neuffenbeuren.de


Foto SPD
Foto SPD
Gelbbauchunke Foto NABU B.E.
Gelbbauchunke Foto NABU B.E.

NABU Neuffen Beuren hilft der Wasseramselpopulation an der Steinach.


Claus Gneiting und Rolf Frey, vom NABU Neuffen Beuren, haben weitere Nisthilfen unter den Brücken der Steinach angebracht, um die Brutmöglichkeiten für diesen heimischen Singvogel zu erhöhen.

 

Niedrigwasser, Hochwasser, Wasserverschmutzungen, Müll, Eingriffe in Fließgewässer sowie fehlende Brutmöglichkeiten gefährden den Lebensraum der Wasseramsel.

Den größten Teil des Jahres hält sich die Wasseramsel in ihrem Brutrevier auf und beginnt schon Mitte Februar mit dem Nestbau.

Ihre Nahrung sind Köcherfliegenlarven, Steinfliegen etc., die sie in der Steinach und im Beurenbach findet.

Nisthilfen unter Brücken bieten Schutz vor Ratten, Mardern und anderen Feinden, sind aber auch Schutz vor immer häufigerem starkem Hochwasser.

Stabile Wasserverhältnisse, sauberes Wasser und sichere Brutmöglichkeiten sind die Voraussetzungen für eine gesunde Wasseramselpopulation an Steinach und Beurenbach.

Wer Interesse am Artenschutz hat und den NABU dabei unterstützen möchte, einfach Kontakt mit dem NABU aufnehmen

 

www.nabu-neuffenbeuren.de

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU
Foto NABU

Seit 2018 Streuobstwiesenbörse, gegründet mit dem NABU Neuffen - Beuren.

Vor 10 Jahren wurde die Streuobstwiesenbörse von der Firma Domberg in Zusammenarbeit mit dem NABU Neuffen Beuren freigeschaltete.

Das Projekt hat sich entwickelt und ist auch regional für Neuffen und Beuren ausgelegt.

 

www.neuffener.streuobstwiesen-boerse.de

 

www.beurener.streuobstwiesen-boerse.de 

Auftaktveranstaltung Streuobstwiesenbörse 2012 Foto NABU
Auftaktveranstaltung Streuobstwiesenbörse 2012 Foto NABU

Wiedehopf NABU Jahresvogel 2022. In Neuffen war er schon 2017 Brutvogel.

Wiedehopf füttertet. Foto NABU B.E.
Wiedehopf füttertet. Foto NABU B.E.
Wiedehopf 2017 Foto NABU B.E.
Wiedehopf 2017 Foto NABU B.E.
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2017-07-28 Wiedehopf_PM Biosphäre.pdf
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Werner Seyfried verlässt nach 37 Jahren den NABU-Vorstand, Danke.