Die Wasseramsel braucht Hilfe an Steinach und Beurenbach

NABU versucht zu helfen.

Wasseramsel 26Wasseramsel 26 Niedrigwasser, Hochwasser, Wasserverschmutzungen, Müll, Eingriffe in Fließgewässer sowie fehlende Brutmöglichkeiten gefährden den Nahrungslebensraum der Wasseramsel.

Den größten Teil des Jahres hält sich die Wasseramsel in ihrem Brutrevier auf und beginnt schon Mitte Februar mit dem Nestbau.

 

 

Wasseramsel SteinachWasseramsel SteinachIhre Nahrung sind Köcherfliegenlarven, Steinfliegen etc,. die sie in der Steinach und im Beurenbach findet.

Nisthilfen unter Brücken bieten Schutz vor Ratten, Mardern und anderen Feinden, sind aber auch Schutz vor immer häufigerem starkem Hochwasser.
Seit 2018 kommt es aber immer wieder zu weniger Zweitbruten. Grund sind die aktuell immer längeren Trockenperioden, die zu Niedrigwasser führen und dadurch die Nahrungsgrundlage der Wasseramsel einschränken.

Brücke LinsenhofenBrücke LinsenhofenAm Beurenbach und an der Steinach gibt es aktuell nur noch 2 Wasseramsel Brutpaare.

Claus Gneiting und Rolf Frey, vom NABU Neuffen Beuren, haben jetzt 5 weitere Nisthilfen unter den Brücken angebracht, um die Brutmöglichkeiten für diesen heimischen Singvogel zu erhöhen.

 

Rolf ClausRolf ClausStabile Wasserverhältnisse, sauberes Wasser und sichere Brutmöglichkeiten sind die Voraussetzungen, um die Wasseramselpopulation an Steinach und Beurenbach zu stabilisieren.

Wer Interesse am Artenschutz hat und den NABU dabei unterstützen möchte, einfach Kontakt mit dem NABU aufnehmen.

NABU Imagefilm

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